Elektr.Stimmenphänomen - Jenseitsstimmen

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Erklärungshypothese zum elektronischen Stimmen Phänomen von Hartmut Alt.  

Die Stimmen erreichen den Empfänger in einem 2 Kanalsystem. Der eine Kanal wird gebildet durch elektromagnetische Schwingungen, die sich auf dem Tonträger aufzeichnen lassen. Der andere Anteil wird auf telepathischen Wege übermittelt. Das erklärt zum einen, warum der Einspieler/ Experimentator die Informationen "just in time" erhält und sich kurze Zeit später wieder verändert. Hierbei handelt es sich gleichzeitig um einen Quantenphänomen, ist daher auch flüchtig und weder Ort noch Zeit sind bestimmbar. Auch ist das Phänomen durch den Beobachter/ Experimentator/ Einspieler erst existent und wird durch ihn beeinflusst. Die Sender/ Jenseitige/ Verstorbene befinden sich alle im Quantenfeld und sind, weil sie sich verhalten wie Quanten, weder räumlich noch zeitlich zuordenbar. Daher können von diesen, ich nenne es mal Wesen, darüber keine Angaben gemacht werden, wann sie sich wo befinden und auch ihre Aussagen können keine räumliche und zeitliche Zuordnung treffen. In den Fällen wo es denn noch geschieht, sind es Variablen und Möglichkeiten einer Zeitlinie vorhanden. Die telepathische Sendung trifft den Empfänger unmittelbar, während elektromagnetische Informationen zeitversetzt sind.  

Hartmut Alt
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