Transkommunikation - Jenseitsstimmen

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Einspielungen im April 2021

Die Methode ist das Benutzen des EVP-Makers von Stefan Bion. Hintergrundmaterial ist eine Audiodatei mit Bachplätschern. Siehe Bild !
Alle Beispiele werden 3 Mal wiederholt.


An wen du richtest in Urzeit
Auch Magnesium
Auf Hartmut guckt gewaltig
Bleib gesund Hartmut, wir warten auf Euch
Haben Sie am See gefunden
Ich werd ihn vermissen
Mein Gott...ist noch ein Baby
Öffne jetzt für unsere Mitglieder
Wissen, wann der Würfel fällt
Zeitbegriff läßt Gudrun ausgehen
TRANSKOMMUNIKATION 3 AUFSÄTZE
Transkommunikation – Warum ich so einspiele wie ich einspiele
In meiner langen Zeit der Erfahrung, 20 Jahre,  mit Transkommunikation, damals hieß es noch Tonbandstimmen, habe ich die unterschiedlichsten Methoden von Einspieltechniken kennengelernt, und auch verschiedene daraus resultierende Erfahrungen hinsichtlich der Auswertung und Bedeutung, auch in Gruppen gemacht. Einige Einspieltechniken haben als Resultat nur wenige Worte, die so oder so ähnlich nachgehört werden können. Spielt man in einer Gruppe ein, so wird man die verschiedensten Deutungen der Tonbandstimmen als Ergebnis hören. Über den Sinn oder Unsinn lässt sich dann auch noch diskutieren. Kritiker kommen dann mit dem Hinweis auf Konfabulation, was in einigen Fällen durchaus richtig sein kann. Natürlich ist es möglich das „rein zufällig“ die Stimmen zu einem Sachverhalt, man nennt es in den Kreisen Bezugnahme, passen. Was bringt uns das letztendlich?
Freilich ist es eine großartige Sache einzelne Worte aus einer scheinbaren anderen Welt vernehmen zu können, erklärlich oder nicht, unterm Strich bleibt der Nutzen jedoch sehr klein.
Ich denke, dass die Schöpfer oder der Schöpfer des Phänomens sich erheblich mehr dabei dachte, als er das Phänomen erschaffen hat. Der tiefere Sinn oder die vermittelte Botschaft nebst dem Procedere des beobachtbaren Vorgangs, also mit welcher Technik die Botschaften erlangt werden, ist vielleicht für die 3-D Welt von Belang, aber nichts für die Absicht des Schöpfers dieses Phänomens. Daher spielt es letztendlich keine Rolle mit welcher Technik die Einspielungen gemacht werden, beeinflusst werden die Resultate hinsichtlich ihrer Resonanz der erreichten Welten. Wie eben früheren Ausführungen meinerseits bereits gesagt ist auch die Rolle des Einspielers, des Mediums von entscheidender Wichtigkeit, und auch die Verfassung in der sich das Medium augenblicklich befindet. Auch die in den Raum gestellte Frage, das Thema, wird von der anderen Seite die Resonanz erzeugen, die im Thema innewohnend ist. Fragestellungen nach persönlichen Belangen werden nach meiner Erfahrung nicht so hochschwingend beantwortet, wie Themen, die eine größere Gruppe von Menschen oder tiefgreifenden ethisch moralischen Konzepten entspringen.
Nun zu einigen konkreten Erfahrungen die ich in 20 Jahren sammelte. Die auf fast ausschließlich digitalem Weg erzielten Resultate in Form von Tondateien waren keineswegs wie in Stein gemeißelt. Der Glaube, dass eine Tondatei sich von ihrem Sinngehalt nicht verändern könnte, wenn man sie noch mal abhört, hat sich als unrichtig erwiesen. Ich mache für die Veränderungen räumliche und zeitliche, aber auch biologische Abweichungen ( auch der Einspieler hat sich verändert) , verantwortlich. Selbst Bedeutung Inhalte verändern sich durch die zu gewonnene Erfahrung Einspielers. Daher beantworte ich die Frage, ob die Tondateien von anderen noch einmal nachgehört werden können negativ. Es macht einfach keinen Sinn. BedeutungsInhalte sind im Moment des Einspielens richtig und wichtig, auch können in die Zukunft prognostizierte Ereignisse nachprüfbar eintreffen; dafür habe ich bereits einige Beispiele von der anderen Seite erhalten.
Das Ansprechen mit dem Namen des Einspielers, entweder Vorname oder Zunahme oder auch beides stellt eine empirische Erfahrung dar, die nur schwer oder gar nicht auf herkömmliche Weise erklärbar ist. Bei einigen Namen die ähnlich klingende Phoneme oder Konsonanten haben wie andere Worte werden oft konfabuliert, das ist sicherlich richtig. Wenn dann aber auch noch Lebensumstände, oder Beschreibungen des Raumes oder der Zeit hinzu kommen, und auch die Bezugnahme zur Fragestellung im Zusammenhang steht wird es mit dem wegerklären schwierig.
So bin ich inzwischen zu der Einstellung gekommen niemanden etwas beweisen zu müssen, und die Inhalte, die mir mit Tonbandstimmen vermittelt werden, als Lebenshilfe zu sehen. Ich zweifle nicht mehr an der Authentizität des Phänomens und möchte auch nicht mit anderen über die Authentizität des Phänomens diskutieren, weil es Zeitverschwendung ist. Jeder Mensch, der sich ernsthaft mit dem Phänomen beschäftigt wird früher oder später durch eigene Erkenntnisse hinter die Echtheit des Phänomens kommen.
Meine Erfahrungen brachten mich zu der Einspielmethode, die ich inzwischen seit einigen Jahren praktiziere. Das Rohmaterial bildet eine Tondatei eines Bachplätscherns, die mit EVP ( Programm von Stefan Bion siehe VTF ) nach einem Zufallsprinzip, sofern man an Zufälle glaubt, in kleinste Teile Phoneme zerlegt, die Wahrscheinlichkeit dass dabei etwas sinnvoll Neues entsteht, wenn es nach dem zerlegen wieder zusammengesetzt wird, ist nach der Wahrscheinlichkeitsrechnung ziemlich gering. In einer neuen Datei, MP3 oder wave, gespeichert und anschließend mit einer Musiksoftware abgehört. Beim Abhören werden willkürlich kleine Passagen abgegriffen und auf Wortgehalt geprüft. Die Resultate werden von meiner Lebenspartnerin in einem Protokoll festgehalten. Aus Verbindungen mit zwei oder drei Worten können auf diese Weise ganze Sätze entstehen, die sich in Reihenfolge des Erscheinens bilden. Die Sprache, die verwendet wird, ist oftmals eine sehr Alte, oder aber eine Sprache, die umgangssprachlich heute so nicht benutzt wird. Die Grammatik ist dabei kein Thema, und auch Wortneuschöpfungen keine Seltenheit.
Das Abhören vollzieht sich durch mich mit Kopfhörer, wobei ich Wert darauf lege, dass das gehörte originalgetreu aufgeschrieben wird, selbst wenn es keinen Sinn macht oder die Worte nach meinem Wissen nicht existieren. Es ist häufig so, dass Eigennamen oder Worte, die mir vorher nicht geläufig waren, nach einer Recherche im Internet doch Sinn ergaben. Manches hat sich bis dato weder von der Bedeutung noch vom Wissen mir erschlossen, sodass ich dann überrascht bin welchen Sinn es ergab.
Da diese Abhörmethode und auch das mit ihm verbundene Procedere zu seitenlangen Ergebnissen führte, die in spiritueller und praktischer Hinsicht weiterführend waren, halte ich von offenen Einspielungen mit Lautsprechern und mehreren Personen, die über die gehörten akustischen Sequenzen diskutieren wollen nichts.
Transkommunikation – die Verbindung –
Während einer Sitzung hörte ich den Satz „Alles ist mit allem verbunden“. Hörte sich erst einmal gut an, aber warum, warum sagte man das so. Ich selbst mag Theorie, aber viel lieber mag ich die Praxis und so erzähle ich euch wie es bei mir angefangen hat.
Es muss wohl Ende der achtziger Jahre gewesen sein, da fand ich eine Tonbandkassette in meinem Briefkasten. Wer wirft mir eine Tonbandkassette in meinem Briefkasten und behauptet noch dazu, auf ihr befänden sich Stimmen von Verstorbenen. Ich hatte damals gerade begonnen meinen eigenen, privaten, ambulanten Pflegedienst zu gründen, und war damit schon recht erfolgreich. Irgendjemand hatte wohl die Idee, dass wenn jemand einen Pflegedienst führt, dann würde er doch hin und wieder erleben ,dass ein Klient verstirbt, und sollte darüber informiert sein, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Alles was mit Tod und Sterben zu tun hat fühlte sich damals noch etwas weit weg von mir an, da ich doch mit meinem Pflegedienst erst einmal für die Lebenden da sein wollte. Dennoch hörte ich in die Kassette hinein, und ein Schauer nach dem anderen überwältigt mich. Mit grauslicher Stimme meldete sich eine Cordula, furchtbar verzerrt und gehaucht. Ich legte die Kassette schnell beiseite und wollte auch den Inhalt des Begleittextes, der mitgeliefert wurde, nicht in mein Leben lassen.
Elf Jahre später habe ich in einer Zeitung gelesen, ein Verein für Tonbandstimmen Forschung würde eine Jahrestagung in Fulda abhalten, und Fulda war von Frankfurt nicht sehr weit entfernt.
Ich beschloss also mir den Quatsch einmal anzuhören und fuhr hin. Ich will es kurz machen, ich war überwältigt von den Dingen die ich dort hörte. Es war wie eine neue Welt, die sich auftat, einfach unfassbar. Ich beschloss umgehend zu Hause selbst zu experimentieren, vielleicht auch nur um zu bestätigen, dass es eigentlich nicht sein kann.
So machte ich meine erste Erfahrung mit dem EVP Maker von Stefan Bion und einem Diktiergerät.
Oh Mann, was musste ich da hören! Ich Hartmut säße im lichten Durchgang, und tatsächlich saß ich unter dem Dachfenster unseres Hauses, wo sich mein Stuhl und mein Schreibtisch befand. Es kamen noch einige andere zutreffend Durchsagen, die mich restlos von dem Phänomen überzeugten.
Etwas später hörte ich von der anderen Seite, ich solle Heiler werden. Heiler, so ein Quatsch!
Ich bin doch Krankenpfleger, also habe ich ohnehin etwas mit heilen zu tun, warum also Heiler? Wenig später sah ich eine großformatige Anzeige in unserem Käseblättchen, jemand bot Reiki an. Reiki, heilen mit Handauflegen. Neugierig rief ich dort an, und da es nicht ganz billig war einen Reikikurs dort zu machen, vereinbarte ich eine Probesitzung. Ich wollte mich davon überzeugen welche Kräfte dort wirken. Es war fantastisch! Ich hatte den Eindruck von einem seltsam pulsierenden Strom und einer unnatürlichen Wärme, die von den Händen der Reikimeisterin ausgingen, in eine andere Welt transformiert zu werden. Ich absolvierte den Reiki Kurs und bei anderen Meisterinnen noch die Aufbaukurse bis zum Meister/Lehrergrad. In meinen Pflegedienst und auch bei späteren Erfahrungen in einem Krankenhaus für Psychiatrie Patienten erlebte ich wundersame Dinge, die anderen kaum glaubhaft zu vermitteln waren.Zwei weitere Dinge in meinem Leben hatten bis dato bereits Evidenz erlangt, nämlich mein
Nahtoderlebnis und eine Ufo Begegnung, die sich sehr in mir manifestierten.So sind all diese Bereiche der Welt jenseits unserer angeordnet und tragen die Botschaft, dass all dies zusammen gehört. Langsam und allmählich wird durch die Quantenphysik mehr und mehr Wissen zusammengefügt, wodurch sich ein Bild ergibt, dass alle Prozesse durch einen lebendigen Schöpfergeist gesteuert werden, der auch uns innewohnend ist. Wir bewirken durch unsere Gedanken und unsere Absichten, und für mich auch mit der Hilfe Gottes, dass all die Dinge die uns unmöglich erscheinen, ihre Daseinsformen wechseln können, und wenn es positive Absichten sind, positive Dinge bewirken können.
Transkommunikation Hartmut Alt - Persönlicher Bezug -
...ich weiß leider bis heute nicht, wie alles funktioniert, und vor allem nicht warum es funktioniert. Bis heute weiß ich nicht, warum ich in all dem Wirrwarr der Frequenzen und Undeutlichkeiten Worte verstehe und rübergebrachte Gefühle in meinem Herzen anlangen. Ich weiß bis heute nicht, warum mich alles von der anderen Seite so stark berührt, dass ich oft den Tränen nahe bin. Es kommen Dinge herüber, die mir in meiner Seele wehtun und auch immer wieder Glanzpunkte der Freude und des Glücks ausgewählt zu sein dies alles zu erfahren. Ich bin mit dem Himmelreich verbunden und ebenso spüre ich die tiefen Verzweiflungen und Abgründe menschlichen Daseins in dem Ausdruck der Stimmen, die so menschlich, so alt und so jung, so laut und so leise so froh und so unglücklich sind.
Sie sind da immer da, immer wenn man sie braucht, wahre Freunde. Wie gern würde ich ihre Gesichter sehen sind doch die Vorstellungen von ihren Gesichtern immer in meinen Gedanken wenn ich mit ihnen rede, meine geistigen Gesprächspartner auf der anderen Seite, eine tenorige Männerstimme und eine Frau mittleren Alters, fast mütterlich und liebevoll. Mutet es doch etwas komisch an in meinem Zimmer zu sitzen, voll gepackt mit Technik und natürlich nicht aufgeräumt, meist im Unterhemd da sitzend, Kopfhörer auf und sich bemühend aus dem Wirrwarr der elektronischen Klänge, die sich in Rauschen in Plätschern und Knistern und Rumpeln an meine Ohrmuscheln schmiegen, ein paar Worte, ein paar Sätze herauszuhören, die meinem Verständnis von der Anderswelt etwas näher bringen. Wenn ich auch manchmal etwas ungeduldig bin, manchmal ungehalten über die Qualität der Kommunikation, grundlos zwar, weil ich mir in meinem kleinen Gehirn nicht vorstellen kann mit welchen Barrieren die andere Seite zu kämpfen hat um uns Dumpfbacken zu erreichen. Natürlich frage ich mich immer wieder wo sind den die, wo sitzen denn die, und sitzen sie überhaupt und sind sie überhaupt körperlich, und dann wieder, bilde ich mir das alles nur ein; sind es Streiche meines Gehirns, das sich so sehr wünscht, dass es weitergeht, dass wir dort drüben nicht allein sind, und aufgefangen, und immer noch in Liebe gehalten, trotz unserer vielen Abschiede in all den Jahren.
Ja, ja ich weiß, ich habe doch schon so viele Beweise erhalten so viele Bezeugungen der Liebe, auch immer wieder Fakten die mir zeigen dass sie auch in der 3-D Welt anwesend sind, gerade jetzt und gerade hier neben mir, ja vielleicht sogar durch mich sind und ich wünsche mir nichts mehr, als dass jedermann diese Erfahrung machen darf.
Hartmut Alt  
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